>Junge Politik

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Sehr oft werden politische Entscheidungen getroffen, die Auswirkungen auf das Leben junger Menschen haben. Das betrifft mal Bildungspolitik, mal Arbeitsmarktpolitik, mal Umweltpolitik, mal ganz andere Themen und es passiert genauso in Kommunen, wie auch in Bundesländern und auf Bundesebene. Sehr selten wird dabei darauf geachtet, ob diese Entscheidungen den Interessen junger Menschen gerecht werden. Nur vereinzelt wird darüber nachgedacht oder sogar die Meinung der Jugendlichen erfragt.

Muss das so sein?

  • Wäre es nicht viel besser, wenn alle Entscheidungen, die das Leben junger Menschen betreffen, auf ihre Interessen und Lebensrealitäten abgestimmt wären?
  • Wäre es nicht viel besser, wenn all die verschiedenen politischen Akteur_innen ein gemeinsames Verständnis von Jugendpolitik hätten und auf das gleiche Ziel hin arbeiten?

Diese Idee versteckt sich hinter dem Begriff „Eigenständige Jugendpolitik“! Ende 2011 hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) einen Prozess zur Entwicklung einer Eigenständigen Jugendpolitik (EiJP) gestartet. Das Eckpunktepapier des BMFSFJ formuliert wie der Weg zu einer EiJP aussehen soll und welche Schritte gegangen werden müssen. Der Prozess nimmt Bezug auf die EU-Jugendstrategie.

Ein Video erklärt ausführlich den Prozess und seine Grundsätze und Ziele.

Um euch über unseren neuen Fokus, nämlich die Beteiligung an der Arbeitsgruppe “Jugend getaltet Zukunft” und damit an der Demografiestrategie der Bundesregierung, zu informieren, gibt es hier einen Einstieg ins Thema Demografie.

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